Sanirol pH Minus - regulierendes schnelllösliches Granulat

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    Sanirol pH Minus schnell lösliches regurlierendes Granulat zur Senkung und Stabilisierung des pH-Wertes in Ihrem Wasser.
  • ArtikelNr.: SAN-PH001
    • Unser Preis 4,75 €
    • Grundpreis: 3,17 € pro kg
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Beschreibung

Sanirol pH - Minus schnell lösliches Granulat

Schnell lösliches sauer reagierendes Granulat zur Senkung und Stabilisierung des pH - Wertes in Ihrem Wasser. Sanirol pH - Minus ist für alle Wasser- und Filterarten geeignet, einfach auf der Wasseroberfläche verteilen und den Skimmer einschalten umd eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten. Durch Sanirol pH - Minus werden keine Materialien angegriffen und die Handhabung ist vollkommen ungefärhlich.

Der pH-Wert sollte in regelmäßigen Abständen kontrolliert und gegebenfalls reguliert werden. Der pH-Wert des Wassers soll im ganz schwach alkalischen Bereich zwischen 7,2 und 7,6 liegen. Je höher der pH-Wert des Wassers, bzw. je alkalischer das Wasser, desto weniger verträglich ist es für die Haut und speziell für die Augenbindehaut und um so geringer wird die Wirksamkeit des für die Desinfektion des Wassers erforderlichen Chlors.
Je niedriger andererseits der pH-Wert, desto aggressiver wird die Wirkung des Wassers auf Beckenwerkstoffe, besonders auf Fliesenfugen und Metallteile.

Dosierung:  ca. 100 g pro 10 m³ Wasser zur Senkung um 0,1

Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen

Sicherheitsdatenblatt
gemäß 1907/2006/EG, Artikel 31
Versionsnummer 1


Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens
· Produktidentifikator
· CAS-Nummer: 7681-38-1
· EG-Nummer: 231-665-7
· Indexnummer: 016-046-00-X
· Relevante ermittelte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs; und Verwendungen von denen abgeraten wird:

Verwendungen des Stoffs oder Gemischs:

pH-Wertregulierung
Säuerungsmittel

Notrufnummer:

Giftnotdienst: Berliner Betrieb für Zentrale Gesundheitliche Aufgaben (BBGes)
Telefon: +49 (0)30 / 19240 (Tag und Nacht). Email: mail@giftnotruf.de. Internet: www.bbges.de

Mögliche Gefahren

Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
GHS05 Ätzwirkung
Eye Dam. 1 H318 Verursacht schwere Augenschäden.
Einstufung gemäß Richtlinie 67/548/EWG oder Richtlinie 1999/45/EG
Xi; Reizend
R41: Gefahr ernster Augenschäden.
Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008
Der Stoff ist gemäß CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet.
Telefax: 05204 9251006
Telefon: 05204 925 1005
Bestpool GmbH
Hersteller/Lieferant:
Auskunftgebender Bereich: Abteilung Produktsicherheit
Horststraße 29b
33803 Steinhagen
info@bestpool.de
Handelsname: pH Minus Granulat
Druckdatum: 25.04.2012 überarbeitet am: 25.04.2012

· Gefahrenpiktogramme
GHS05
· Signalwort Gefahr
· Gefahrenhinweise
H318 Verursacht schwere Augenschäden.
· Sicherheitshinweise
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen.
Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P310 Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
· Sonstige Gefahren
· Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
· PBT: Nicht anwendbar.
· vPvB: Nicht anwendbar.

Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen

· Chemische Charakterisierung: Stoffe
· CAS-Nr. Bezeichnung
7681-38-1 Natriumhydrogensulfat
· Identifikationsnummer(n)
· EG-Nummer: 231-665-7
· Indexnummer: 016-046-00-X

Erste-Hilfe-Maßnahmen

· Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
· Allgemeine Hinweise:
Betroffenen aus dem Gefahrenbereich bringen und hinlegen.
Lagerung und Transport in stabiler Seitenlage.
Kontaminierte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen.
Betroffene/n warm halten, ruhig lagern und zudecken.
Betroffene nicht unbeaufsichtigt lassen.
· nach Einatmen:
Für Frischluft sorgen
Keine direkte Atemspende (Mund-zu-Mund-Beatmung oder Mund-zu-Nase-Beatmung), d.h. auf Selbstschutz
achten!
Beatmung mit Beatmungsbeutel oder Beatmungsgerät.
· nach Hautkontakt:
Beschmutzte, getränkte Kleidung ausziehen.
Sofort mit Wasser abwaschen.
· nach Augenkontakt:
Augen bei geöffnetem Lidspalt mehrere Minuten mit fließendem Wasser spülen.
Ärztlicher Behandlung zuführen.
Unverletztes Auge schützen.
· nach Verschlucken:
Sofort Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken.
Kein Erbrechen herbeiführen.
· Hinweise für den Arzt:
· Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Nach Einatmen: Husten, Kurzatmigkeit, Halsschmerzen, Atembeschwerden.
Nach Hautkontakt: Rötung, Schmerzen,Blasen.
Nach Augenkontakt: Rötung, Schmerzen.
Nach Verschlucken: Bauchschmerzen, Brennendes Gefühl.
· Gefahren
Natriumhydrogensulfat ist hygroskopisch und tendiert zur Partikelvergrößerung während der Passage der
Atemwege.
· Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Elementarhilfe, Dekontamination, symptomatische Behandlung.

Maßnahmen zur Brandbekämpfung

· Löschmittel
· Geeignete Löschmittel:
Wassersprühstrahl
Wassernebel
Schaum
Kohlendioxid
Löschpulver
· Aus Sicherheitsgründen ungeeignete Löschmittel: Wasser im Vollstrahl.
· Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Bei einem Brand kann freigesetzt werden:
Schwefeldioxid (SO2)
Schwefeltrioxid (SO3)
· Hinweise für die Brandbekämpfung
· Besondere Schutzausrüstung:
Chemieschutzanzug tragen.
Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen.
· Weitere Angaben
Allgemeine Maßnahmen:
Mit dem Wind vorgehen. Schutzausrüstung bereits vor dem Betreten des Gefahrenbereiches anlegen.
Maßnahmen bei Feuer (falls Stoff vorhanden):
Die Hitzeeinwirkung auf Behälter führt zu Druckanstieg mit Berstgefahr und nachfolgender Explosion.
Entwickelt giftige und reizende Dämpfe bei starker Erwärmung oder Brand. Kann Metalle angreifen, hierbei
Wasserstoffgas entwickeln und mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bilden. Die Dämpfe können unsichtbar
sein und sind schwerer als Luft. Sie breiten sich am Boden aus und können in Kanalisation und Kellerräume
eindringen. Behälter mit Wasser kühlen. Brandgase wenn möglich mit Sprühstrahl niederschlagen. Aus
Umweltschutzgründen Löschmittel zurückhalten.

Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

· Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren
Persönliche Schutzausrüstung verwenden.
· Umweltschutzmaßnahmen:
Lecks wenn möglich schließen. Ausgetretenes Produkt mit allen verfügbaren Mitteln auffangen.
· Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung:
Mechanisch aufnehmen und in geeigneten Behältern zur vorschriftsmäßigen Entsorgung bringen.
Staubentwicklung vermeiden.
Reste mit viel Wasser wegspülen.
· Verweis auf andere Abschnitte
Informationen zur sicheren Handhabung siehe Kapitel 7.
Informationen zur persönlichen Schutzausrüstung siehe Kapitel 8.
Informationen zur Entsorgung siehe Kapitel 13.

Handhabung und Lagerung

· Handhabung:
· Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
Persönliche Schutzausrüstung tragen (siehe Kapitel 8).
Ungeschützte Personen fernhalten.
Die Gefahrenbereiche sind abzugrenzen und mit entsprechenden Warn- und Sicherheitszeichen zu
kennzeichnen. In unmittelbarer Nähe des Arbeitsbereiches müssen: Notbrausen installiert sein, Augenbrausen
bereitgestellt und ihr Standort auffällig gekennzeichnet werden, ausreichende Waschgelegenheiten zur
Verfügung stehen. Nur in gekennzeichnete Gebinde abfüllen. Unterweisung über Gefahren und
Schutzmaßnahmen anhand der Betriebsanweisung mit Unterschrift erforderlich.
Die Arbeitsbereiche sollten so gestaltet sein, dass ihre Reinigung jederzeit möglich ist.
· Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
· Lagerung:
· Anforderung an Lagerräume und Behälter:
Fugenlose, glatte Fußböden und Wände.
Behälter dicht geschlossen halten.
Nur im Originalgebinde aufbewahren.
Vor Sonnenstrahlung und Wärme schützen.
Trocken lagern.
· Zusammenlagerungshinweise: Getrennt von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln lagern.
· Weitere Angaben zu den Lagerbedingungen: keine
· Lagerklasse:
Lagerklasse 8B: Nicht brennbare ätzende Gefahrstoffe (TRGS 510, Okt. 2010, gültig ab 01.12.10).
· Spezifische Endanwendungen Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.

Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen

· Zusätzliche Hinweise zur Gestaltung technischer Anlagen: Keine weiteren Angaben, siehe Punkt 7.
· Zu überwachende Parameter
· Bestandteile mit arbeitsplatzbezogenen, zu überwachenden Grenzwerten:
Allgemeiner Staubgrenzwert:
Einatembare Fraktion (E-Staub): 10 mg/m³ (Schichtmittelwert)
Alveolengängige Fraktion (A-Staub): 3 mg/m³ (Schichtmittelwert)
· Zusätzliche Hinweise: Als Grundlage dienten die bei der Erstellung gültigen Listen.
· Begrenzung und Überwachung der Exposition
· Persönliche Schutzausrüstung:
· Allgemeine Schutz- und Hygienemaßnahmen:
Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen, schnupfen.
Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände gründlich waschen.
Vor Pausen und Arbeitsende Hände und/oder Gesicht waschen.
Getrennte Aufbewahrung der normalen Kleidung an einem sauberen Ort außerhalb des Arbeitsbereiches.
Arbeitskleidung muss immer am Arbeitsplatz verbleiben.
Augenspülanlagen und Notduschen nah beim Arbeitsplatz sicherstellen.
Waschgelegenheit am Arbeitsplatz vorsehen.
Hautschutzplan erstellen. Nur passende, bequem sitzende und saubere Schutzkleidung tragen.
· Atemschutz:
Bei Staubbildung geeignetes Atemschutzgerät benutzen.
Atemschutz mit Partikelfilter
Filter P2.
Filter P3.
· Handschutz:
Schutzhandschuhe verwenden. Das Handschuhmaterial muss gegen den verwendeten Stoff ausreichend
undurchlässig und beständig sein. Vor Gebrauch auf Dichtigkeit prüfen. Angezogene Handschuhe vor dem
Ausziehen vorreinigen, danach gut belüftet aufbewahren. Hautschutz beachten.
· Handschuhmaterial
Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren
Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.
Naturkautschuk
Chloropren-Kautschuk (Polychloropren oder Chlorbutadien-Kautschuk)
NBR (Nitrilkautschuk)
Butylkautschuk
Fluorkautschuk (Viton)
PVC.
Völlig ungeeignet sind Stoff- oder Lederhandschuhe.
· Durchdringungszeit des Handschuhmaterials
Die Angaben zur Durchdringungszeit sind Richtwerte aus Messungen bei 22 °C und dauerhaftem Kontakt.
Erhöhte Temperaturen durch erwärmte Substanzen, Körperwärme etc. und eine Verminderung der
Schichtstärke durch Dehnung können zu einer Verringerung der Durchbruchzeit führen. Bei einer ca. 1,5-
fach größeren/kleineren Schichtdicke verdoppelt/halbiert sich die jeweilige Durchbruchzeit. Die Daten gelten
nur für den Reinstoff. Bei Übertragung auf Substanzgemische dürfen sie nur als Orientierungshilfe angesehen
werden.
= 8 Stunden
· Augenschutz: Dichtschließende Schutzbrille (DIN EN 166)
· Körperschutz:
Arbeitsschutzkleidung.
Chemikalienbeständige Sicherheitsschuhe

Physikalische und chemische Eigenschaften

· Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften
· Allgemeine Angaben
· Aussehen:
Form: Kristallines Pulver.
Perlen
Farbe: farblos bis hellgelb
· Geruch: geruchlos
· pH-Wert (50 g/l) bei 20°C: 1 (H2O)
· Zustandsänderung
Schmelzpunkt/Schmelzbereich: ca. 180°C
Siedepunkt/Siedebereich: > 200°C (Thermische Zersetzung)
· Flammpunkt: Nicht anwendbar
· Zündtemperatur: Kein selbsterhitzungsfähiger Stoff nach UN Test N.4.
· Selbstentzündlichkeit: Das Produkt ist nicht selbstentzündlich.
· Explosionsgefahr: Das Produkt ist nicht explosionsgefährlich.
· Explosionsgrenzen:
Brandfördernde Eigenschaften nicht als brandfördernd eingestuft
· Dampfdruck bei 20°C: < 0,100 hPa
· Dichte bei 20°C: 2,742 g/cm³
· Schüttdichte: ~ 1400 - 1500 kg/m³
· Relative Dichte 1,4-1,5
· Löslichkeit in / Mischbarkeit mit
Wasser bei 20°C: 1080 g/l
· Sonstige Angaben Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.

Stabilität und Reaktivität

· Reaktivität
· Chemische Stabilität
· Zu vermeidende Bedingungen:
Hohe Temperaturen: Gefahr des Berstens des Behälters. Thermische Zersetzung kann zur Freisetzung von
reizenden Gasen und Dämpfen führen.
· Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Keine gefährlichen Reaktionen bekannt.
· Zu vermeidende Bedingungen Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
· Unverträgliche Materialien: Reaktionen mit Metallen unter Bildung von Wasserstoff.
· Gefährliche Zersetzungsprodukte:
Reizende Gase/Dämpfe
Schwefeloxide, giftiger Metalloxidrauch.

Toxikologische Angaben

· Angaben zu toxikologischen Wirkungen
· Akute Toxizität:
· Einstufungsrelevante LD/LC50-Werte:
Oral LD50 2490 mg/kg (Ratte)
· Primäre Reizwirkung:
· an der Haut: reizend
· am Auge: Starke Reizwirkung mit Gefahr ernster Augenschäden.
· nach Einatmen Reizend
· Sensibilisierung: Keine sensibilisierende Wirkung bekannt.

Umweltbezogene Angaben

· Toxizität
· Aquatische Toxizität:
7664-93-9 Schwefelsäure
LC50 (24h) 82 mg/l (Brachydanio rerio)
LC50 (96h) 16-28 mg/l (Lepomis macrochirus (Bl. Sonnenbarsch))
7757-82-6 Natriumsulfat wasserfrei
LC50 7960 mg/l (Pimephales promelas)
LC50 (96h) 13500 mg/l (Lepomis macrochirus (Bl. Sonnenbarsch))
· Persistenz und Abbaubarkeit
Die Methoden zur Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit sind bei anorganischen Substanzen nicht
anwendbar.
· Verhalten in Umweltkompartimenten:
· Bioakkumulationspotenzial
Aufgrund der vorliegenden Daten zu Eliminierbarkeit/Abbau und Bioakkumulationspotential ist eine
längerfristige Schädigung der Umwelt unwahrscheinlich.
· Mobilität im Boden Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.
· Ökotoxische Wirkungen:
· Verhalten in Kläranlagen:
Bei sachgerechter Einleitung geringer Konzentrationen in adaptierte biologische Kläranlagen sind Störungen
der Abbauaktivität von Belebtschlamm nicht zu erwarten.
· Weitere ökologische Hinweise:
· Allgemeine Hinweise: Wassergefährdungsklasse 1 (Listeneinstufung): schwach wassergefährdend
· Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Dieser Stoff erfüllt nicht die Kriterien für die Einstufung als PBT oder vPvB.
· PBT: Nicht anwendbar.
· vPvB: Nicht anwendbar.
· Andere schädliche Wirkungen Keine weiteren relevanten Informationen verfügbar.

Hinweise zur Entsorgung

· Verfahren der Abfallbehandlung
· Empfehlung: Entsorgung gemäß den örtlichen, behördlichen Vorschriften
· Ungereinigte Verpackungen:
· Empfehlung: Entsorgung gemäß den behördlichen Vorschriften.

Angaben zum Transport

· UN-Nummer
· ADR, ADN, IMDG, IATA entfällt
· Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung
· ADR, ADN, IMDG, IATA entfällt
· Transportgefahrenklassen
· ADR, ADN, IMDG, IATA
· Klasse entfällt
· Verpackungsgruppe
· ADR, IMDG, IATA entfällt
· Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender Nicht anwendbar.
· Massengutbeförderung gemäß Anhang II des
MARPOL-Übereinkommens 73/78 und gemäß IBCCode
Nicht anwendbar.
· Transport/weitere Angaben: Kein Gefahrgut im Sinne der Transportvorschriften
· UN "Model Regulation": -

Rechtsvorschriften

· Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff
oder das Gemisch
· Nationale Vorschriften:
· Klassifizierung nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV): -
· Wassergefährdungsklasse: WGK 1 (L): schwach wassergefährdend.

Sonstige Angaben

Die Angaben stützen sich auf den heutigen Stand unserer Kenntisse, sie stellen jedoch keine Zusicherung von
Produkteigenschaften dar und begründen kein vertragliches Rechtsverhältnis.
· Schulungshinweise
Es ist sicherzustellen, dass die Mitarbeiter das Vergiftungsrisiko beachten. Träger von Atemgeräten müssen
entsprechend trainiert sein.
· Empfohlene Einschränkung der Anwendung
Für industrielle Zwecke. Das Produkt soll nur durch Personen über 18 Jahren gehandhabt werden, die
ausreichend über die Arbeitsweise, die gefährlichen Eigenschaften sowie die nötigen Sicherheitsmaßnahmen
informiert wurden.
· Datenblatt ausstellender Bereich: Abteilung Produktsicherheit
· Ansprechpartner:
· Abkürzungen und Akronyme:
RTECS - Registry of Toxic Effects of Chemical Substances
ADR: Accord européen sur le transport des marchandises dangereuses par Route (European Agreement concerning the International
Carriage of Dangerous Goods by Road)
RID: Règlement international concernant le transport des marchandises dangereuses par chemin de fer (Regulations Concerning the
International Transport of Dangerous Goods by Rail)
IMDG: International Maritime Code for Dangerous Goods
IATA: International Air Transport Association
ICAO: International Civil Aviation Organization
GHS: Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals
EINECS: European Inventory of Existing Commercial Chemical Substances
CAS: Chemical Abstracts Service (division of the American Chemical Society)
LC50: Lethal concentration, 50 percent
LD50: Lethal dose, 50 percent
· Quellen Die Angaben stützen sich auf Informationen von Vorlieferanten.

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